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Getöteter Wolf: NABU setzt Belohnung aus, RSF hilft mit

Um den gewaltsamen Tod eines Wolfes im Schwarzwald aufzuklären, will der Naturschutzbund (Nabu) Baden-Württemberg eine Belohnung aussetzen. Die Höhe solle sich zwischen 2000 bis 3000 Euro bewegen, bestätigte der Landesvorsitzende Johannes Enssle gegenüber RSF. Dadurch erhoffe man sich Hinweise, die zum Täter führten. Die RSF-Redaktion wird sich zusätzlich mit 100 Euro an der Suche beteiligen – und auch mehrere RSF-Hörer haben mittlerweile angeboten, sich an der Belohnung mit kleineren Beträgen zu beteiligen. Wenn auch Sie möchten, dass der oder die Täter gefasst werden, können Sie sich per Mail an studio (at) radio-seefunk.de wenden – wir vermitteln Sie und Ihre Spende dann weiter an den NABU.

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Hintergrund:

«Wichtig ist, ein Zeichen zu setzen, dass es so nicht geht.» Das Erschießen des Tieres sei eine schwere Straftat. Der Nabu spreche mit dem Landesjagdverband, ob sich dieser an der Finanzierung der Belohnung beteilige. Zudem stimme man sich mit der Polizei ab. Der Wolf war am 8. Juli tot im Schluchsee gefunden worden. Die Staatsanwaltschaft Freiburg hatte ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt eingeleitet. Es geht um Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und das Bundesnaturschutzgesetz. Bei der Obduktion des Wolfs wurde eine Kugel in der Leber gefunden. Das aus Niedersachsen stammende Tier hatte bis zum Schluchsee mehr als 600 Kilometer zurückgelegt und war mindestens zwei Wochenbei uns in der Heimat unterwegs.