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Erster Kebab fliegt ins Weltall

Sein Sprung aus der Stratosphäre machte Felix Baumgartner vor 5 Jahren berühmt. Doch womit der Basejumper beeindruckte, schafft nun sogar ein Kebab. Als Werbe-Gag haben die Betreiber einer Zürcher Kebab-Kette einen Dürüm an einen Ballon gehängt, eine Kamera dazu gepackt und das Fluggerät dann ins All geschickt.

Das gesamte Video sehen sie hier.

Die Bodensee-Region im 360-Grad-Blick

Seit über zwei Jahrzehnten ist der Überlinger Fotograf Achim Mende auf der ganzen Welt unterwegs, um faszinierende Traumlandschaften in atemberaubenden Luftbildern einzufangen. Doch Zuhause ist es natürlich am Schönsten – und deshalb sind seine hochauflösenden 360-Grad-Panoramen von der Bodenseeregion einfach nur toll!
Für seine Bilder lässt Achim Mende entweder eine Drohne fliegen oder er baut einen 30 Meter hohen Teleskopmast auf. Außerdem hat er einen Hightech-Kameraballon entwickelt. Die Bilder, die aus vielen einzelnen Fotos bestehen, sind sehr beeindruckend – vor allem mit einer VR-Brille.
Und hier geht es zu der Blue360Panoramawelt: blue360.eu

„Gutes Tun“ soll am Bodensee einfacher werden

Gutes Tun – darauf sind viele Stiftungen auch in unserer Heimat ausgerichtet. Nur: Kennen Sie eigentlich die verschiedenen Initiativen, die es hier bei uns gibt? Wenn nicht, könnte sich das jetzt durch eine neue Online-Plattform der Sparkasse Bodensee ändern. „Ein einfacher Weg für eine Spende an Stiftungen der Stiftergemeinschaft aber auch an Vereine für deren Wunschprojekte ist ab sofort die neue Spendenplattform der Sparkasse Bodensee. Dort stellt die Sparkasse den gemeinnützigen Vereinen und Institutionen eine kostenlose Plattform zum Sammeln von Spenden zur Verfügung. Spender haben den Vorteil, dass sie einen schönen Überblick über die Projekte der heimischen Vereine und gemeinnützigen Organisationen erhalten und dann mit wenigen Mausklicks direkt und komfortabel spenden können.“, heißt es in einer Pressemitteilung. Den Link zur Spender- und Stiferplattform finden Sie hier. 

Unterschätzte Krankheit: Immer mehr Menschen von Schlafstörungen betroffen

Baden-Württemberg schläft schlecht“ – das ist die Kernaussage des DAK-Gesundheitsreport 2017. Die DAK-Gesundheit untersucht in ihrem aktuellen Gesundheitsreport mit dem Schwerpunktthema „Schlafstörungen“ auch, wie es um die nächtliche Erholung der Arbeitnehmer steht. Die Kasse wirft dabei einen Blick auf Ursachen und Risikofaktoren. Für das Schwerpunkthema wertete das IGES Institut die Fehlzeiten aller erwerbstätigen Mitglieder der DAK-Gesundheit in Baden-Württemberg aus. Es wurden zudem bundesweit mehr als 5.000 Beschäftigte im Alter von 18 bis 65 Jahren befragt und zahlreiche Experten eingebunden. Die Ergebnisse wurden mit einer DAK-Untersuchung aus dem Jahr 2010 verglichen. Ein Fazit: Knapp 80 Prozent der Erwerbstätigen in Baden-Württemberg berichten von Schlafproblemen. Seit 2010 stieg der Anteil der von Ein- und Durchschlafproblemen betroffenen 35- bis 65-jährigen Arbeitnehmer um 66 Prozent an. Schwere Schlafstörungen haben sich seit 2010 sogar verdoppelt. Jeder elfte Arbeitnehmer (9,1 Prozent) in Baden-Württemberg leidet unter schweren Schlafstörungen (Insomnien) mit Ein- und Durchschlafstörungen, schlechter Schlafqualität, Tagesmüdigkeit und Erschöpfung.

 

Jeder elfte Baden-Württemberger hat schwere Schlaf-Probleme

Die DAK-Analyse für Baden-Württemberg zeigt, dass sich dieser Trend auch bei den Krankmeldungen auswirkt. Die Fehltage aufgrund von Schlafstörungen stiegen um 97 Prozent auf jetzt 3,65 Tage je 100 Versicherte. Die große Mehrheit der Baden-Württemberger versucht allein mit den Schlafproblemen zurechtzukommen und geht nicht zum Arzt. Lediglich 3,6 Prozent der Erwerbstätigen waren im vergangenen Jahr deswegen in den Praxen. Im Bundesdurchschnitt sind es 4,8 Prozent. Selbst Erwerbstätige mit der schweren Schlafstörung Insomnie gehen meist nicht zum Arzt: 70 Prozent von ihnen lassen sich nicht behandeln.

 Erreichbarkeit und Schichtarbeit

Ursache für Schlafprobleme sind laut DAK-Report Baden-Württemberg unter anderem Arbeitsbedingungen. Wer zum Beispiel häufig an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit arbeitet, steigert sein Risiko, schwere Schlafstörungen zu entwickeln. Auch starker Termin- und Leistungsdruck, Überstunden sowie Nachtschichten und ständige Erreichbarkeit nach Feierabend gelten in diesem Zusammenhang als wichtige Risikofaktoren.

Zu viel abendliche TV- und Computer-Nutzung

Viele Arbeitnehmer in Baden-Württemberg sorgen aber auch selbst für einen schlechten Schlaf. Nach der Studie der DAK-Gesundheit schauen 80 Prozent der Erwerbstätigen vor dem Einschlafen Filme und Serien, 69 Prozent erledigen abends private Angelegenheiten an Laptop oder Smartphone. Etwa jeder siebte Baden-Württemberger kümmert sich noch
um dienstliche Dinge wie E-Mails oder die Planung des nächsten Arbeitstages. „Viele Menschen haben nachts das Smartphone an der Steckdose, können aber ihre eigenen Akkus nicht mehr aufladen“, so Sandra Villing. „Die Beschwerden müssen ernst genommen werden, da chronisch schlechter Schlaf der Gesundheit ernsthaft schaden kann.“

Wer unter Schlafstörungen leidet, findet Hilfe am Telefon: Unter der Rufnummer 040 325 325 805 geben Mediziner individuelle Hinweise und Tipps rund um die Themen Schlafen und Schlafstörungen.

(Quelle: DAK)

Absoluter Trend: Weihnachtspullover

Jetzt sind‘s noch genau 10 Tage bis Weihnachten … und was sehen wir auf den Straßen immer mehr? Quietschgelbe und knallrote Pullover mit blinkenden Weihnachtsbäume oder Rentieren drauf – jetzt zur Weihnachtszeit sind die nicht zu übersehenden Kleidungsstücke der absolute Trend. Lustige Idee oder völliger Quatsch, diese Weihnachtspullis? Was denken Sie?

Machen Sie sich selbst ein Bild:

Hier finden Sie die schönsten Exemplare.

„Wo liegt Baden-Württemberg?“ – Die Google Suche 2017

„Wo liegt Baden-Württemberg?“ Das ist die meist gegoogelte Frage im Zusammenhang mit Baden-Württemberg im Jahr 2017. Das geht aus dem Jahresrückblick aller Google-Suchen hervor. Außerdem wurde in Verbindung mit dem Bundesland besonders häufig Wahl-O-Mat, Unwetterwarnung, Landesgartenschau, Ticket Young und Bildungsplan BW gesucht. Was sonst noch viel gegoogelt wurde, erfahren Sie hier:

Von den Tropen in die ganze Welt: Tag des Weihnachtssterns

In der Vorweihnachtszeit ist der Weihnachtsstern mit seinen prächtigen bunten Blättern überall zu sehen und gehört zu den beliebtesten Zimmerpflanzen schlechthin. Und weil er so beliebt ist, wird heute sogar der Tag des Weihnachtssterns gefeiert. Dazu haben wir die besten Pflegetipps für Sie gesammelt. Klicken Sie hier.

Polizeimeldung: Verunglückter Rentierschlitten – Pilot wohlauf

Diese Meldung der Polizei in Freiburg erreichte soeben die RSF-Weihnachtsredaktion: „Der vom Frachtschlitten gestürzte Pilot, Klaus S., ist wohlauf. Er bemüht sich derzeit in Absprache mit seinem Disponenten um eine Lösung, wie die verlorene Ladung noch rechtzeitig zugestellt werden kann. Die Polizei hat ebenfalls unmittelbar Amtshilfe geleistet. Die Aufräumarbeiten gestalteten sich aufgrund der extremen Witterung schwierig. Auch der Einsatz von Spezialkräften wurde bereits in Erwägung gezogen, um besonders schützenswertes Frachtgut möglichst schonend zu bergen (beispielsweise Stollengebäck). Für besorgte Kunden wurde von der Wichtelzentrale eine 24-Stunden-Hotline eingerichtet. Es wird nachberichtet.“

 

 

 

 

 

 

Erstmeldung: Am frühen Morgen des Adventssonntags, 3. Dezember 2017, wurde das Polizeipräsidium Freiburg vom Weltraumlagezentrum der Luftwaffe über eine Anomalie im Luftraum der Region um den Feldberg informiert. Die Messungen deuteten auf den Eintritt eines unbekannten Flugobjekts in die Erdatmosphäre hin. Der Sachverhalt konnte schnell durch eine sofort alarmierte Streife des Polizeipostens Feldberg aufgeklärt werden.

In Gipfelnähe stellten die Beamten den leicht verletzten Piloten eines havarierten, rentiergetriebenen Schwerlastschlittens (RgL-schwer). Der Schlittenführer (ein älterer Herr arktischer Herkunft) hatte in einer eng geflogenen Rechtskurve, vermutlich aufgrund der nicht ordnungsgemäß gesicherten Ladung, die Kontrolle über das Gespann verloren. Beim Versuch einer Notlandung war er vom Schlitten gefallen. Lastschlitten und Rentiere entfernten sich in unbekannte Richtung. Zur Frage, ob er angegurtet war, macht der Schlittenführer derzeit keine Angaben.Bei dem Transport handelte es sich um einen behördlich angeordneten Eilauftrag mit großer Bedeutung für die öffentliche Adventsordnung.

Wer sachdienliche Hinweise zum Verbleib des vermissten RgL-schwer machen kann, wird gebeten, sich bei der nächstgelegenen Polizeidienststelle zu melden.

 

 

Ein Zuhause für Kinder: Pestalozzi-Kinderdorf in Wahlwies bittet um Spenden

Die Weihnachtszeit ist für viele von uns auch die Zeit, um etwas Gutes zu tun – und um zu Spenden. Ein unterstützenswertes Projekt ist das neue Familienhaus im Pestalozzi-Kinderdorf in Wahlwies. Damit dort später sieben Kinder barrierefrei und gemeinsam leben können, braucht es Möbel, Lampen, Geschirr undsoweiter – und Sie können konkret auswählen, was Sie davon spenden möchten. Klicken Sie sich doch mal ganz locker durch die verschiedenen Räume des Pestalozzi-Familienhauses und überlegen Sie sich, ob auch Sie einen kleinen Teil für eine bessere Zukunft der Kinder beisteuern möchten – den Link finden Sie hier.

Bild: Pestalozzi Kinderdorf

RSF-Sondersendung: Zeit für die Seele mit dem SIGMA Zentrum Bad Säckingen

Die Zahl der Menschen, die mit psychischen Erkrankungen unterschiedlichster Art zu kämpfen haben, ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Das SIGMA-Zentrum in Bad Säckingen bietet eine individuelle Privatbehandlung nach methodenintegrativem medizinisch-psychologischem Therapiekonzept für sämtliche psychischen und psychosomatischen Störungen und Erkrankungen. Welche ganzheitlichen Konzepte und umfangreichen Möglichkeiten der Früherkennung im Sigma-Zentrum in Bad Säckingen möglich sind, hören Sie am 7. Dezember 2017 ab 18 Uhr in einer RSF-Sondersendung mit Professor Dr. Christoph Bielitz. Weitere Informationen zum SIGMA-Zentrum finden Sie HIER.